Das Händler OS hält den Laden zusammen, wenn du es nicht tust. Ein Programm statt sechs, jeder sieht seine Arbeit, und wenn etwas hängt, meldet es sich von selbst.
Kein Stichtag. Du fängst mit einem Stück an, nicht mit allem.
Alles drin. Angefangen wird an der Stelle, die heute am meisten weh tut.
Der Aufbereiter drückt einmal. Das Auto ist raus aus seiner Liste und beim nächsten Gewerk.
Nicht ausgegraut, sondern gar nicht erst da. Klick dich durch.
Nur der Verkauf. In jeder Zeile steht, was als Nächstes fehlt.
Nicht im Menü: Werkstattplanung, Auslastung, Personal, Einstellungen.

Nur die Werkstatt. Was noch nicht eingeplant ist, steht oben und wird in den Plan gezogen.
Nicht im Menü: Verkauf, Inzahlungnahme, Personal, Einstellungen.

Fünf Menüpunkte. Links die verkauften Autos mit Termin, rechts der Rest, überall derselbe grüne Knopf.
Auf dem Handy sieht er dieselbe Liste, ohne Schulung und ohne Zugang für Fremdbetriebe.

Das System erkennt die Stelle und schlägt die Maßnahme vor: polieren, Smart Repair, lackieren, Delle drücken, Felge, Scheibe.
Er bestätigt oder korrigiert und sagt in einem Satz warum. Das letzte Wort hat immer er.
Beim nächsten Auto entscheidet das System so, wie er es entschieden hätte.
Jedes Programm kennt seinen Ausschnitt. Den Weg, den ein Auto über deinen Hof nimmt, kennt keins davon. Den trägst du im Kopf, von Programm zu Programm.
Und das ändert sich nicht. Software für tausend Betriebe kann den Ablauf eines einzelnen Hofs nicht abbilden. Deshalb bleibt dieser Teil an dir hängen.
Acht Programme. Keine Verbindung. Dazwischen: du.
Wir nehmen den Teil, der dich heute am meisten Zeit kostet, und bringen den zum Laufen. Der Rest zieht nach, in deinem Tempo.
Eine halbe Stunde an deinem Bestand und deinen Stationen.
Mit dem ersten Stück, am laufenden Betrieb.
Bestand und Kunden kommen per Import. Du tippst nichts ab.
Größtenteils. Was bleibt, sagen wir dir vorher.
Ich komme nicht aus der Softwarebranche. Ich habe acht Jahre Fahrzeuge verkauft, vierte Generation im Handel, und kenne jeden dieser Abläufe von der falschen Seite des Schreibtischs. Das OS ist aus dem entstanden, was mich selbst jeden Tag aufgehalten hat.
Nicht am ersten Tag. Du fängst mit dem Teil an, den dein System nicht abdeckt: dem Weg des Autos über den Hof. Was das OS danach übernimmt, entscheidest du Stück für Stück. Am Ende löst es die meisten deiner Programme ab, in deinem Tempo.
Die bleibt, wo sie heute ist. Das OS schreibt Kaufverträge und Rechnungen mit eigener Nummer, eine Übergabe an die Buchhaltung oder den Steuerberater gibt es noch nicht. Das sage ich lieber vorher, als dass du es im dritten Monat merkst.
Einmal per Import, du tippst nichts ab. Neue Autos nimmst du mit dem Fahrzeugschein auf, abfotografieren reicht, auch bei ausländischen Papieren.
Deshalb sieht jeder nur seins. Der Aufbereiter bekommt eine Liste auf dem Handy und einen grünen Knopf. Kein Menü, keine Schulung, keine Zugangsdaten für Fremdbetriebe.
Wochen, keine Monate. Der erste Teil läuft, während der Betrieb weiterläuft. Angepasst wird an deinen Abläufen, nicht vorher am Reißbrett.
Rechne die Standzeit ruhig durch: Ein Auto für 20.000 € bindet bei 9 % Zins rund 5 € Kapital pro Tag. Zehn Tage weniger sind bei 150 Autos im Jahr rund 7.500 €. Der eigentliche Preis steht aber nicht in der Rechnung. Er heißt: der Stress, der nie ganz weggeht. Die Abende, an denen du als Letzter das Licht ausmachst. Der Urlaub, in dem du nicht abschaltest. Die Zeit, die deine Familie und dein Hobby nicht bekommen. Was dich das im Jahr kostet, ist ein Vielfaches von dem, was das Händler OS kostet.
Auf keinen Fall mehr als jetzt. Lass uns im Demo-Call darüber sprechen, welche Systeme du heute nutzt und was davon das Händler OS übernimmt. Danach bekommst du ein passendes Angebot.
Im Demo-Termin gehen wir deinen Betrieb durch und du siehst am lebenden System, was davon ohne dich läuft. Eine halbe Stunde, ohne Kosten und ohne Verpflichtung.